unser Kunsthandwerkermarkt in der Zeitung

Nachbericht : "Im Auge des Betrachters"

Am Montag 29.09.2014 erschien ein Artikel über den Kunsthandwerkermarkt:

Im Auge des Betrachters.

Kunsthandwerkermarkt im Alten Schlachthof sehr gut angenommen

Mehr Besucher, mehr Aussteller:Der Kunsthandwerkermarkt im Alten Schlachthof hat ein ausgezeichnetes

Gesamtbild abgegeben und profitierte auch in diesem Jahr vom sonnigen Wetter. Samstagmittag wurde bei einer

kleinen Eröffnungsfeier das große Angebot an Kunsthandwerk präsentiert.Bürgermeisterin Maria Stelzl begleitet den Markt schon über viele Jahre und freute sich über die positive Entwicklung. Sie verursachte bei einem Markt einst Scherben, die ja bekanntlich Glück bringe!. Und das Glück blieb dem Kunsthandwerkermarkt treu. Schirmherrin Hannelore Christ sieht den Kunsthandwerkermarkt jetzt im Alten Schlachthof angekommen.

Hier findet der Besucher eine reiche Palette an kunsthandwerklichem Können. So wie sich der Markt heute darstellt und entwickelt hat, dafür erhielten die Veranstalter Katharina Heusinger und Martin Waubke ein großes Lob von ihrer Schirmherrin.Im Begleitprogramm sahen die Besucher Igor Osambasi, ein Reisender durch Zeit und Raum. Die Zuschauer tauchten ein in seine Welt voller Geheimnisse mit Zauberei und viel Humor. Katrin und David Mages gestalteten die musikalische Unterhaltung, die auch an einem ungarischen Stand mit Ocarinas

gespielt wurde. Ganz süß war der Stand vom Bonbonkocher Hans-Joachim Kurkowski, der im traditionellen Gewand viele Bonbonsund andere süße Sachen für Kinder und Erwachsene herstellte.Bei Johanna Schierjott gab es "frisch gesägte Namen eingelegt in Leinöl". Diese Angebote wurden natürlich noch ergänzt durch sehr viel Keramik, Drechselarbeiten, Glasgestaltung, Naturseifen, der Porträtzeichnerin Karin Böhm, textiles

Gestalten und den Metallarbeiten von Anita Pflügl. Ein weiterer Höhepunkt waren die gutbesuchten Führungen durch die baulichen Anlagen des historischen Alten Schlachthofes mit Historiker Guido Scharrer. Alois Rainer bummelte schon mit seiner Frau über den Straubinger Kunsthandwerkermarkt, als er noch nicht in Berlin Politik mit gestaltete. Und er war auch ein fleißiger Käufer. "Auch als Metzger ist es eine Kunst, Wasser schnittfest zu

machen", sagte Rainer mit einem Schmunzeln im Gesicht. Sein Vorgänger Ernst Hinsken und die Stadträte Karin und Peter Mittermeier, Gertrud Gruber, Josef Rengsberger und Ulrich Schultes waren ebenfalls zu Gast. –will

Bildunterschriften: Den Künstlern beim Erschaffen ihrer Werke über die Schulter schauen .: Das macht den Kunsthandwerkermarkt aus Johanna Schierjott fertigte "frisch gesägte Namen eingelegt in Leinöl". Den süßesten Stand hatte Bonbonkocher Hans-Joachim Kurkowski. Tuyet-Le Peter-Huyhn präsentierte ihr Blumenkunst

Bonbonkocher und Portraitzeichner, Straubinger Kunsthandwerkermarkt am Alten Schlachthof
Bonbonkocher und Portraitzeichner, Straubinger Kunsthandwerkermarkt am Alten Schlachthof

am 4.September 2014 erschien schon ein Artikel zu unserem Markt:

Zum besseren Lesen der Text:

Bonbonkocher und Porträtzeichner

er Entwurf d

Kunsthandwerkermarkt am letzten September-Wochenende im Schlachthof

Eine Reise in die Zukunft gefällig?Igor Osambasi  ist einer von vielen Künstlern, die ihr Können am Kunsthandwerkermarkt zum Besten geben.

Er taucht einfach auf,niemand weiß, woher er kommt und wohin er geht. Mit im Gepäck hat er die kuriosesten Geschichten aus verschiedenen Epochen, mit Zauberei und Humor gewürzt. Am Samstag und Sonntag, 27. und 28. September, organisieren wieder Martin Waubke und Katharina Heusinger den Kunsthandwerkermarkt auf dem Areal des Alten Schlachthofs. Hannelore Christ ist Schirmherrin. Über 60 Kunsthandwerker stellen aus oder lassen sich bei ihren Fertigkeiten über die Schulter schauen.Am Alten Schlachthof ist mehr als lebensgroß als Erkennungszeichen der Veranstaltung ein großes Banner zu sehen. Der Illustratorin Eva Czerwenka zeigt auf der Schlachthof-Turmspitzee in balancierendes Schwein, das mit Produkten des Marktes gekonnt jongliert. Eine Besonderheit des Marktes ist unter anderem der historische Zucker-und Bonbonkocher Hans-Joachim Kurkowski aus Lauingen oder der Okarinaspieler Arpad Takacs aus Budapest. Okarinas sind Kugelflöten

aus Ton. Die Straubingerin Monika Pfeifer präsentiert ihre nach eigenen Entwürfen genähten Teddybären. Andreas Zimmermann führt das Drechseln an einer 160 Jahre alten Tretmaschine vor. Und David Mages,das musikalische Multitalent, begleitet den Markt mit einem vielschichtigen Programm und exotischen Instrumenten.  Und wer dann erst Appetit bekommen hat, kann am Stand der Münchner Siebdruckwerkstatt

"versiebtunddurchgedruckt" vorbeischauen oder sich von Karin Böhm ein Porträt zeichnen lassen..Die neuen und schon bekannten Kunsthandwerker und Künstler werden auch 2014 mit neuen Ideen und persönlichen Gestaltungslösungen für Alltag und Schönheit begeistern. Ob Essen, Glas, Holz, Hüte, Keramik, Naturseife, Windspiele, Leder oder Schmuck, es ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei.

• Öffnungszeiten und Eintritt

Geöffnet ist der Kunsthandwerkermarkt am Samstag und Sonntag, 27. und 28. September, jeweils von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet zwei Euro, Kinder bis zwölf Jahre haben freien Eintritt. Weitere Informationen zur Vemnstaltung gibt es unterwww.heusingerwaubke.de

Bildunterschriften: Der Meister des Kunstglasbläser-Handwerks Maik Grossmann formt kunstvolle Tiere aus Glas. - Blumen, die nie verblühen,aus Keramikerhand.

Das Plakat der Illustratorin Eva Czerwenka zum Kunsthandwerkermarkt

Artikel über den Markt 2013, am 30.September 2013

zum besseren Lesen,hier nochmal der Text des Artikels :

Selbst gemachte Bonbons und Hüte
Kunsthandwerker- und Töpfermarkt im Alten Schlachthof
Zahlreiche aufgeklebte Fußspuren haben am Samstag und Sonntagvon der Innenstadt zum 26. Kunsthandwerker- und Töpfermarkt in den Alten Schlachthof geführt. Über 60 Künstler aus der Region und ganz Deutschland boten Schönes und Künstlerisches für den Alltag, Garten und das persönliche Wohlbefinden.
Mit- Chansons und Dudelsackklängen über Gypsy-Swing begleitet,flanierten die Besucher bei Kaiserwetter zwischen den Ständen. Zu entdecken gab es vieles, zum Beispiel wie der eigene Name in Holz gedrechselt wird, wie die magische Kugel als Windfang agiert 'oder wie der reisende Hutmacher vor denAugen der Besucher die gewünschte Kopfbedeckung formt. Natürlich gab es Töpferware in allen Formen und Farben und die neue Lieblingstasse mit Katzenmotiv war schnell
gefunden. David Mages, ein musikalischer Schauspieler, hat den Markt mit einem bunten Programm und exotischen Instrumenten begleitet. Wer Lust hatte, konnte sich sein eigenes T-Shirt drucken oder ein neu es Haustürschild schnitzen lassen. Selbst gemachter Schmuck und duftende Seifen fanden glückliche Käufer. Viele Besucher waren aus der Region als Stammgäste zum Sonntagsbummel in den Alten SchlachthoI gekommen. Neue und längst lieb gewonnene Kunsthandwerker boten für jeden etwas. Handwerker luden zum Zuschauen ein. Aus Glas, Feuer und Puste entstanden filigrane Papageien uniParadiesvögel und der Drechsler zeigte mit Muskelkraft, wie anno dazumal gearbeitet wurde. Der Bonbonmacher war kreativ: Anana Guttis wurden erhitzt und geformt
dazu riesige Gummibärchen, Pferd und die Titanic aus gefärbtem Zucker. Die Veranstalter Martin Waubke und Katharina Heusinger "freutesich mit ihren Künstlerkollegen über ein interessiertes Publikum und sehr viel Zuspruch. Der  Alte Schlachthof  biete ein wunderschönes Ambiente. Und vielleicht beteiligt sich nach dem Umzug Auch das Jugendzentrum in nächsten Jahr mit Programmpunkten, so ihr Wunsch ganz nebenbei. -su

Artikel über Markt 2012 ,24.09.2012

Artikel im Straubinger tagblatt am 24.09.2012

Originalität trifft Fantasie und Können

 

25 Jahre Kunsthandwerkermarkt - Alter Schlachthof neuer Veranstaltungsort


Bildunterschriften: Freuten sich über den gelungenen Einstand am neuen Platz (vl.) Illustratorin Eva Czerwenka, Veranstalterin Katharina Heusinger und ihr Mann Martin Waubke(2.v.r.), Clown Chico, Katharina Maier, Schirmherrin Hannelore Christ und Christa Heisinger, zweite stellvertretende Landrätin.
Diese Vögel verlassen den Garten auch im Winter nicht. Bunte Glaskunst vor rotem Backstein.
l.Iebevoll bedruckt(- Putztücher verschönern den Alltag gestresster Hausfrauen.
Mädchenträume werden wahr: Aus einer handgemalten rosa Tasse  schmeckt der Tee bestimmt doppelt so gut.
Der Kunsthandwerkermarkt hat mit dem Alten Schlachthof ein stimmungsvolles, neues Zuhause
Lampenschirme aus Holz, Blumen aus Seide, Ringe aus altem Silberbesteck und Krokodile aus Glas: Alles ist möglich in der Kunst. Alles war zu sehen auf dem Kunsthand¬werkermaTkt, der am vergangenen Wochenende erstmals im und um den alten Schlachthof stattfand.
Es ist ein bisschen wie das Eintauchen in eine andere Welt, wenn man das Tor des alten Schlachthofes durchquert hat und die bunten Stände vor sich sieht. Von irgendwo tönt eine Gitarre, ein Clown auf Stelzen fährt mit dem Rad vorbei und der Duft von Harzen, Hölzern und Kräutern liegt in der Luft.
Märchen scheinen auch dieses Jahr groß in Mode zu sein bei den 64 Künstlern aus ganz Deutschland und auch Ungarn, die sich auf dem Markt eingefunden haben.
Holzhexen schweben durch die Luft,ein Froschkönig aus glas wartet auf den ersehnten kuss und die fliegenpilze aus Keramik schauen eher zum Anbeissen, als besonders giftig aus. Die Künstler plaudern mit den Gästen, preisen ihre Waren als handgemachte Unikate an und zeigen das auch: Andreas Zimmermann aus Hessen hat eine 160 Jahre alte Drechselmaschine dabei und führt die Grünholzdrechselei vor. Johanna Schierjott vom Bodensee fertigt mit ihrer Feinschnittsäge individuelle Türschilder. „Die Leute fragen oft, ob das computergesteuert gemacht wird. Wenn ich die Maschine dabei habe, sehen sie erst, wie viel Arbeit das Sägen einzelner Buchstaben ist", erklärt die Holzkünstlerin.
Der Veranstalter Martin Waubke selbst hat auch seine Keramik ausgestellt. Er hat„ ein gutes Gefühl an diesem schönen, neuen Ort". Der Alte Schlachthof sei nicht so geschleckt, das passe zum Kunsthandwerk. Besonders freue ihn das neu entworfene Plakat von Eva Czerwenka, welches „das beschwingte Gefühl vom Markt" perfekt wiedergebe. Auf dem Plakat tanzt ein von Schmuck, Tassen und Blumen umgebenes Schwein auf der Spitze des 1899 erbauten Schlachthofes.
Das alte Gebäude kommt auch bei den Ausstellern gut an. „Das Schloss, das war natürlich schon kaum zu toppen, aber hier ist es auch eine tolle Atmosphäre", erläutert Andreas Zimmermann. Teddy-Doktorin Monika Pfeifer aus Ittling muss „sich erst an den neuen Platz gewöhnen", gibt sie zu. Ihre Bären werden ihr sicher dabei helfen, vor allem die neuste Kreation Oskar: ein liegender Teddy mit bewegli¬chem Kopf, in dessen Bauch warme Kirschkerne gefüllt werden können.
Erstmals verfügten die Veranstalter auch über einen Innenbereich, dem sich die Textilhändler,  Filzer und Papierkünstler ausbrei ten konnten. Auch die Werke in Galerie Halle II waren zu sehen Sonntag öffnete auch die Schule der Phantasie ihre Pforten und bot Schnupperkurse an, so dass sie] Besucher selbst im Drucken und kreativen Schreiben versuchen  konnten.
Zu sehen, zu riechen, zu sci cken und auszuprobieren gab es jede Menge auf dem 25. Kunsthand werkermarkt, der vor allem Sonntag bei strahlendem Son schein viele Besucher anlockte „Der neue Platz bietet viele lichkeiten. Wir freuen uns auf die Zukunft", fasste Martin Waubke am Sonntag zufrieden zusammen.

Wir haben geöffnet nach Vereinbarung !

Tel: 09961 7659

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